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Symposium „Linux für die Schule“ · Google-Programm-Manager spricht zu Open-Source

[Tisková zpráva]

Symposium „Linux für die Schule“

Google-Programm-Manager spricht zu Open-Sources-Softeware

Krems (Österreich) 9. 9. 2004 – Die Donau-Universität Krems arbeitet derzeit im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (bm:bwk) an einer Studie, die untersucht, wie sinnvoll der Einsatz des freien Betriebssystems Linux in der Schule ist. Ein erstes Zwischenergebnis liegt jetzt vor und wird im Rahmen des ganztätigen Symposions „Linux für die Schule“ am Montag, den 20. September 2004, an der Donau-Universität Krems präsentiert. Das Endergebnis wird im Frühjahr 2005 vorliegen. Mit einem Grundsatzreferat zum Thema „The Future of Open Source“ eröffnet Chris DiBona, Programm-Manager von Google, das Symposium.

Immer mehr Firmen und Organisationen – zuletzt auch große öffentliche Stadtverwaltungen – entdecken Linux und andere „Freie Software“. Da Open-Source-Programme gratis sind, erwarten sie sich in erster Linie Kostensenkungen, aber auch mehr Sicherheit und die Unabhängigkeit vom Softwaremonopo­listen Microsoft.

Das Symposion „Linux für die Schule“ beginnt um 9:30 Uhr. Nach dem Eröffnungsreferat von Chris Di Bona wird Herbert Reckmann, Vorsitzender des Vereins „Freie Software und Bildung“ über „das pädagogische und gesellschaftliche Potenzial Freier Software“ sprechen. Im Anschluss daran sind vor allem Erfahrungsberichte aus unterschiedlichen Schulbereichen, Workshops und Firmenpräsenta­tionen geplant. Am Nachmittag findet eine Veranstaltung der Open-Source-Experts, einer Expertengruppe des Fachverbands UBIT der Wirtschaftskammer, statt. Die rund 200 Linuxspezi­alisten könnten zukünftig Schulen und Firmen bei der Umstellung behilflich sein und arbeiten an entsprechenden Angeboten. Das Symposion endet um 18:30 Uhr mit einer Podiumsdiskussion.

Um Ihnen eine Zusammenfassung der wichtigsten Statements des Symposions bzw. eine kurze Zwischenbilanz der Studie „Linux für die Schule“zu geben, laden wir sie ein zum

PRESSEGESPRÄCH

am 20. September 2004, um 17.00 Uhr, in der Donau-Universität Krems, 2. Stock, Foyer

Als Gesprächspartner stehen zur Verfügung:

Chris DiBona – Programm-Manager Google, USA

Christian Dorninger – bm:bwk

Angelika Gößler – „Open Source Experts“ der Wirtschaftskammer

Gerhard Schwed – Projektleiter der Studie,Donau-Universität Krems

Das detaillierte Programm des Symposions sowie einen plan (Haltestelle direkt vor der Donau-Universität Krems) finden Sie unter: www.donau-uni.ac.at/zbm.

Wir würden uns freuen, Sie beim Pressegespräch bzw. Symposium begrüßen zu dürfen und ersuchen aus organisatorischen Gründen um Anmeldung: rina.prammer@donau-uni.ac.at , 02732 893–2345 (vormittags).

Rückfragen:

Gerda Füricht-Fiegl
Abteilung für Telekommunikation, Information, Medien
Donau-Universität Krems
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
Tel.: 0664/1142791
Fax: +43 (0)2732 893–4340
gerda.fuericht@tim­.study.donau-uni.ac.at
www.donau-uni.ac.at/zbm